Seit über zehn Jahren arbeiten meine Frau Sabine und ich mehrheitlich AM, statt IM Unternehmen. Das ist aus unserer Sicht auch zwingend erforderlich, da die Hauptaufgaben eines Unternehmers erfüllt werden müssen.

Und dafür kann ich entweder einen Geschäftsführer anstellen oder es selber erledigen. Da diese Hauptaufgaben mir aber sehr viel Spaß bereiten,

  • da ich meine Lebensmotive ausleben kann,
  • meine Werte einbringen kann und
  • somit nicht nur Bedeutung für mich empfinde,
  • sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Ganzen leiste,

erledige ich diese Aufgaben sehr gerne.

Auf die Hauptaufgaben eines Unternehmers gehe ich in separaten Blog ausführlich ein.

KRITERIUM MITARBEITER-ORIENTIERUNG

An dieser Stelle geht es um das Kriterium der „Mitarbeiter-Orientierung“, aus dem EFQM-Modell zur Business-Excellence.

Ich suche und arbeite für mich immer Leitsätze und sogenannte „Eselsbrücken“, damit ich mich im Arbeitsalltag an das, was ich mir in einer ruhigen Stunde erdenke und vornehme, auch wirklich umsetze.

Und so erarbeitete ich vor vielen Jahren den Leitsatz = Unsere Mitarbeiter sind unsere Kunden.

Ich habe mehrheitlich keinen direkten Kundenkontakt. Aber ich pflege einen intensiven Mitarbeiter-Kontakt mit den rund zehn Mitarbeitern, die mir direkt zuarbeiten. Ihre Wünsche, ihre Bedürfnisse und ihre Vorstellungen zu erfüllen ist für mich eine meiner Hauptaufgaben.

Sie ferner in der Transformation von einer Person zur Persönlichkeit zu begleiten, sehen meine Frau Sabine und ich ebenso als äußerst wichtiges Kriterium für ein Wohlfühl-Management an, wie das Thema Wunschgehalt.

UNSER ERFOLGSIMPULS

Analysieren Sie einmal für sich, wie viele Details an Angewohnheiten, Sie von Ihren direkten Mitarbeiter aufzählen können. Nein, ich meine nicht die Mängel. Da sind wir vermutlich alle Weltmeister drin. Ich meine die persönlichen Vorzüge:

  • Wie trinkt Ihr Mitarbeiter seinen Kaffee?
  • Mit Milch und Zucker?
  • Oder trinkt er überhaupt Kaffee?
  • Oder lieber Tee?
  • Ist er ein Frühaufsteher oder Nachtmensch?
  • Wie verbringt er seine Freizeit?
  • Was ist seine Lieblingsfarbe?
  • Und welche Wünsche und Träume möchte er verwirklichen?

TIPP

Reagieren Sie nicht enttäuscht, wenn Sie wenig aufführen können. Das ist einfach nur die Wahrheit. Bisher agierten Sie auf einer unbewussten inkompetenten Stufe. Mit dieser Übung wachsen Sie in Ihren Kompetenzen und erreichen die bewusste inkompetente Stufe.

Auf Deutsch = Jetzt wissen Sie, dass Sie wenig über Ihre Mitarbeiter wissen.

Aber das können Sie abstellen. Also den Zustand verbessern und eine bewusste Kompetenz aufbauen. Hierzu empfehle ich Ihnen unser Werkzeug „Jahreszielgespräch“. Sie finden es im Shop.

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Bitte senden Sie uns eine eMail an:  info@MarcKlejbor.de

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